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10.01.2017

Industrielles Schweißen 4.0

Das Projekt „Industrielles Schweißen 4.0“ erforscht neue Wege, wie man mit einem Schweißgerät kommunizieren kann, ohne dafür ausschließlich die Hände einzusetzen. Die Forschungsfragestellung lässt auch auf ein Potential für Menschen mit Beeinträchtigung im Umgang mit Computer-basierten Geräten hoffen.
Foto: copyright Fronius; "Welding Interaction in Future Industry" project together with FH Hagenberg, fronius and LIFEtool

Schweißen erfordert ein hohes Maß an Präzision und in der Regel den Einsatz beider Hände zur Führung des Schweißbrenners. Somit ist die Einstellung verschiedener Parameter wie Schweißstrom oder Zusatzwerkstoff nicht bzw. nur schwer ohne Unterbrechung des Vorgangs möglich. In einem Projekt der FH OÖ Campus Hagenberg werden in Zusammenarbeit mit Fronius International GmbH und LIFEtool gemeinnützige GmbH neue Wege erforscht, wie mit dem Schweißgerät kommuniziert werden kann ohne dafür ausschließlich die Hände einzusetzen.

Foto: Mann beim Schweißen, Karl Kaser, F&E Leiter bei LIFEtoolBei einem gemeinsamen Termin konnten sich die LIFEtool-Projektmitarbeiter im Schweißen üben und ein Gefühl für Problemstellung bekommen.

Hier ist Karl Kaser, F&E Leiter bei LIFEtool zu "sehen".

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